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ÜBER MICH

Das bin ich, 
mit Geist und Herz

Kunstvermittlung im Arnulkf Rainer Museum

malerei.

fantasie.

musik.

ZU MIR

Ich bin in Luzern (Schweiz) geboren und in Wien und Baden aufgewachsen. Als Kunst- und Kulturvermittlerin im Beethovenhaus Baden, dem Kaiserhaus und dem Arnulf Rainer Museum übertrage und verknüpfe ich Wissenswelten mit Enthusiasmus und Faszination, die nicht nur im Kopf verarbeitet werden, sondern im Herzen erlebt und it den Händen begreifbar, weitergetragen werden sollen.

Mit meinen Schaffungswerken möchte ich Menschen berühren, anregen und inspirieren, sowie meinen Teil dazu beitragen den Zauber, die Schönheit und die Wahrheit in dieser Welt zu erhalten und das freie, schöpferische Kapital, das in jedem Menschen liegt, in mir selbst zu wahren und damit auch für andere. Denn zu erschaffen, zu erfinden, zu gestalten und mit Menschen zu arbeiten ist mein tiefster Lebens- und Eigensinn. Hier ist Freude und innere Stabilität.

Bewusstseinserweiternde Projekte die den Wesenskern beleben, muss es vermehrt auf der Welt geben. Ich bin davon überzeugt, dass erhebende Kunst tiefsinnige Bildung und Spiritualität ist, sowie Wahrheiten spricht - "Bilder sollen bilden und klingen".

 

Die ©Kunsthaltigkeit, die ©Fantasievermittlung und Potentialentdeckung als ©Innenbildung im Menschen liegt mir sehr am Herzen, da finden wir den Zugang zu unserem Innenleben, zur Stabilität, Mulitdimensionalität und Sinnhaftigkeit im Leben. Das Imaginative und Intuitive beflügeln. Daran möchte ich mich beteiligen.

Clarissa Reinwein 

IN MIR

Fantasie und Kunst 

"Das Fantasieland in mir,

ach wie schön ist es doch hier,

mal dunkeltrauerschwarz,

mal hellfröhlichweiss, raureif,

all das fühlen und denken in dieser Zeit,
so spricht die Kunst vom Himmel:

fühl dich frei."

Gesangsauftritt im Alten Rathaus Wien
Gemälde von dem Märchen  Montvaldibach, geplante Veröffentlichung 2025

"Bilder sollen bilden & klingen"

Zum Wiener phantastischen Realismus verspürte ich immer schon eine tiefschöne Liebe und Bewunderung. Ebenso zum Jugendstil mit seiner sinnlichen, naturbewussten und verträumten Dekoration, den floralen Formen, durchdachten, melodischen Elementen, Symboliken und verschnörkelten Linien - welch musikalisches Naturgefüge. Erstes was dem Künstler neben Bildkomposition als eine Herausforderung strebt, sind die Elemente und Figuren seelisch anzureichern, dass dem Betrachter des Kunstwerkes nicht nur den Sehsinn, sondern auch den Hörsinn öffnet. Fantastische Bilder sind hörbar.

 

Das Kunstwerk trägt des Künstlers Seelenstimme und soll sinnenhaftes übermitteln, was in erster Linien dem Menschen seiner Entwicklung und Natürlichkeit dienlich sein soll. Dazu gehören: Impulse der Bewusstseinsreflexion, Visionen zur Schwingungserhöhung, Anregungen die auf Herzensbildung und Seelenfrische reflektieren, um den Menschen als vielschichtiges Wesen wiederherzustellen. Künstler bedienen sich der schöpferischen Verbindung, überdimensionale Brücken zu bauen. Vom Hochfeld der Sternenbrücken in die Seelenwelt und von diesem inneren nach außen in die Materiewelt. Schwingt das Bild im außen, gelangt es von dort wieder ins innere des Bildbetrachters und lebt sich in seinem Weltenbild ein. Dieses reiche Weben im stetigen Verbindungsaustausch zwischen  Seeleninhalten ist das Baumaterial der Matrix und der übersinnlichen Dimensionen. Kunstwerke sollen die Innenwelt  bewusst öffnen und erweitern - zum gedeih des Menschen. Diese Brücken gilt es zu bauen und dabei ist dem Künstlers gesamtes Wesen gefragt. Fantastische Bilder bauen Brücken. 

 

Die Kunstgeister des Jugendstils und phantastischen Realismus dienen mir als Quelle zur Inspiration, Erweiterung, Innenbildung und Mitschwingung, denn die Jugendstilkunst ist ein Gesamtkunstwerk und offenbart sich als Kunstwesen und Lebegeist wie keine andere Kunstrichtung. Ein Stil der die Natur in die Stadt bringt und in ein singendes, ästhetisches, lebendes Ambiente verwandelt, solch eine feine Gestaltung der Welt beseelt und steht für eine wertschätzende Haltung zu Naturbewusstsein in und um den Menschen. Dem Künstler gilt vor allem eine Maske, eine Rolle abzulegen und seine pure, authentische, ätherische Natur, sein Seelenwesen und reinste Essenz herauszufinden, um in all seine Künste zu weben und ein Gesamtkunstwerk zu schaffen. Ein umfassendes Seelenwerk dass den Menschen umfängt. Fantastische Bilder beseelen.

 

Es liegt demnach in der Aufgabe fantastischer Bilder, die Auslösung tiefer Berührung und bildhafter Erfahrung in des Betrachter innersten Wesen zu bilden und in seinem Sein, in seiner Seele, in der Tiefe zu nähren. Die Bilderwesen der Kunst sollen demnach das Menschenwesen bilden und diese Bildung soll eine innere sein, keine äußerliche, wie es der Lehrplan der Wirtschaftsschulen vollzieht. Fantastische Bilder bilden Innenbilder.

 

Das Äußere stellt die Frage nach dem werden, das Innere stellt die Frage nach dem Sein. Und das Sein darf frei sein und lebt in der Verbindung von Geist, Seele, Intellekt und Wille als Ganzes. In jeder Kultur und Zeitepoche dürfen Regenbögenbrücken entstehen, die für alle Menschen zugänglich sind um sie zu erinnern, an das Seelenleben, an ihre Kraft an ihren Schöpfergeist und Unsterblichkeit, an die Schönheit. Und der Wandel beginnt immer mit der Berührung im Herzen, als der direkte Bote zur Seele und die Seele als Bote zum Geiste. Fantastische Bilder bilden Ganzheit.

Auf dem Feld der Herzens -und Geisteskunst möchte ich Tempel für mich und andere bauen. Aus Form, Farbe, Ton, Bewegung, Gestalt, Rhythmus -  bildet sich die Herzens - und Geisteskunst zum edlen Menschenwesen.

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